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    Bertram Burkert

    Bertram Burkert erspielte sich schon vor seinem Studium zahlreiche Auszeichnungen, wie den Sonderpreis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Pflichtstückes beim 10. internationale „Anna Amalia Wettbewerb für junge Gitarristen“ oder den Solistenpreis der Deutschen Stiftung Musikleben beim 49. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Seit Anfang 2014 ist er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Mit seinem Trio erhielt Bertram den Hauptpreis der Bundesbegegnung „Jugend Jazzt“ 2013 und veröffentlichte im März 2014 sein Debütalbum „Das Auge des Betrachters“. In den letzten beiden Jahren war er Gitarrist des deutschen Bundesjazzorchesters. In dieser Zeit führten ihn Konzertreisen durch die USA, Russland, Italien, Belgien, Frankreich und die Niederlande. Außerdem hatte er die Möglichkeit bei dem Eröffnungskonzert der Burghausener Jazzwoche 2016 mit der WDR Bigband, Ron Carter und Richard Galliani aufzutreten.  Bertram gibt Konzerte mit einem Streichquartett des Leipziger Gewandhausorchesters und veröffentlicht im Frühjahr 2017 ein neues Album mit Hayden Chisholm, Robert Landfermann und Fabian Rösch.
    Ack van Rooyen

    Ack van Rooyen

    Ack van Rooyen ist der niederländischer Trompeter und Flügelhornist des Modern Jazz und gilt als einer der größten Jazztrompeter und Koryphäen auf seinem Gebiet. Er verfügt über eine ebenso langjährige wie breitgefächerte Erfahrung als Live-Instrumentalist und Studiomusiker und stand mit führenden europäischen Jazzgrößen wie Kenny Clarke oder Jiggs Whigham auf der Bühne.

    In Deutschland gehörte van Rooyen zu den Gründungsmitgliedern der Big Band des Senders Freies Berlin (SFB) und des SDR Orchesters. Als Big Band-Spezialist stellte er seine Qualitäten auch im Rahmen der Europatourneen der Clark Terry Big Band und des Gil Evans Orchestra unter Beweis. Seine Markenzeichen sind ein warmer, weicher Ton, seine Leichtigkeit und Virtuosität sowie der "Verzicht" auf "high-notes".

    Wolfgang Sack

    Wolfgang Sack

    Wolfgang Sack ist als musikalisches Unikum fester Bestandteil der Erfurter Musikszene. Ob als Frontman der Band „Sack & Pack“, als Carlos Santana Interpret bei „Havana Moon“ oder als Leiter des Popchors der Musikschule Erfurt, immer sprüht der Multiinstrumentalist vor musikalischer Lebensfreude. Neben seiner Leidenschaft für Rock, Pop, Blues und Soul pflegt er sein musisches Steckenpferd, den Jazz . Die NERLY BIG BAND featuring Wolfgang Sack mit „Somehow Jazz“ eine irgendwie längst überfällige Kombination.
    Mario Schneeberger

    Mario Schneeberger

    Immer mehr internationale Künstler der Spitzenklasse zieht es zur Jazzmeile nach Thüringen. Auch Mario Schneeberger ist einer der begehrten und gefeierten Gäste dieser Veranstaltungsreihe.

    Als waschechter Bebop-Altsaxophonist in der Tradition Charlie Parkers ist sein Sound schnell und expressiv. Seit 1956 spielt er in verschiedenen Formationen, z.B. dem Birdlanders Sextett oder der Bruno Spoerri Big Band. Durch sein virtuoses aber auch balladeskes und in jedem Fall ausdrucksstarkes Spiel hat der Jazzkünstler seine eigene musikalische Sprache entwickelt und wurde über Jahre mehrfach ausgezeichnet. Der Schweizer erhielt für sein Können zu Recht die Bezeichnung „bester Altsaxophonist“ beim Züricher Jazzfestival 1960, 1965, 1967 und 1968 oder „absolut bester Solist“ beim Züricher Jazzfestival 1965. 1990 wurde Schneeberger mit seinem Quintett als offizieller Vertreter der Schweiz zum internationalen Jazz-Festival nach Houston (USA) eingeladen. Seit 2009 ist er regelmäßiger Gastsolist der NERLY BIGBAND, mit der er im letzten Jahr das Jubiläumskonzert anlässlich seines 80. Geburtstages auf dem Album „That's Earl Brother“ verewigte. Ist der Künstler zu Gast in Erfurt, wohnt und übt er auf der berühmten Krämerbrücke. So können die Besucher schon vor den Konzerten seinem Spiel lauschen.

    Erleben Sie eine erstklassische Klangsensation, die zweifellos neugierig auf mehr macht.

    Klaus Graf

    Klaus Graf

    Klaus Graf, erster Altsaxophonist der WDR Big Band, leitet an diesem Abend die NERLY BIGBAND, mit der er sich schon im Herbst 2015 durch einen Workshop und Konzert verdient gemacht hat. 1985 spielte er im Jugendjazzorchester Baden-Württemberg, studierte Saxophon an der HfM Köln und wurde 1991 mit dem Jazzpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet. Graf war 1993 Mitglied im Quintett von Mario Adorf, spielte beim Montreux Jazz Festival 1995 mit Größen wie Chaka Khan und Phil Collins. Im Jahre 2008 trat Klaus Graf mit Liza Minnelli und ihrer New Yorker Band in Deutschland auf. Er unterrichtet an der Hochschule für Musik in Nürnberg und ist dort seit 2002 Professor für Jazzsaxophon.

    So reiht sich den ganzen Herbst ein Highlight an das andere. Erleben Sie moderne Kompositionen vom Feinsten.

    Text: Katharina Bucklitsch

    Kerstin Radtke

    Kerstin Radtke

    Studium an der Hochschule für Musik "F. Liszt" in Weimar. Seit 1996 ist sie Sängerin in der Weimarer Band REST OF BEST, die sowohl als Tanz- und Showband, als auch durch Bühnenkonzerte in vielen Ländern Europas, den USA, China, Japan bekanntgeworden ist. Seit 1997 singt sie in der HOLGER-ARNDT-CONNEXION und seit 2008 in der NERLY BIGBAND.
    Oliver Debus

    Oliver Debus

    Mit über 50 Millionen verkauften Platten war Nat King Cole einer der ersten internationalen Popstars seiner Zeit. Seine samtweiche Stimme und sein filigranes Klavierspiel beeinflussten Generationen von Musikern und Hits wie "Straighten up and Fly right" oder "Natur Boy" sind heute, ein halbes Jahrhundert nach ihrem Erscheinen, unvergessen. Die NERLY BIGBAND widmet dem König des Jazz ein abendfüllendes Programm und präsentiert den Thüringer Jazzsänger Oliver Debus am Mikrophon.

    Das ehemalige Mitglied des „Bujazzos“ unter Peter Herbolzheimer ist Gesangssolist, Chorleiter und Pädagoge in Personalunion und verfügt über eine stilistische Bandbreite, die von Gospel über traditionellen Jazz bis hin zu Avantgardemusik reicht.

    Das macht ihn zum idealen Interpreten seines vielseitigen Vorbilds, fern von eklektischer Nachahmung und voll von inspiriert gelebter Musik für Ohr und Seele. 

    Pe Werner

    Pe Werner

    „Gans geht ja gar nicht, hast du dich beklagt. Doch es heißt Gans oder gar nicht, habe ich gesagt.“ Wenn die Diskussion um einen Tofu-Flattermann zu den Feiertagen entbrennt, vertritt Echo-Preisträgerin Pe Werner („Kribbeln im Bauch“) einen klaren Standpunkt. „Gans oder gar nicht“ heißt das neue Bühnenprogramm, in dem sich die „Weibsbilder“-Sängerin mit einem Augenzwinkern dem deutschen Weihnachtswahnsinn zwischen Last-Minute-Geschenken, Schneeschipp-Pflicht, Lamettazwang und Brandschutzversicherung widmet.

    Für ihr aktuelles Programm holt sich Pe Werner zum zweiten Mal die Musiker der Erfurter Nerly BigBand auf die Bühne. Schon 2012 interpretierten sie im Rahmen der Jazzmeile Thüringen gemeinsam Chansons und Swing-Standards ihres Albums „Mit großem Besteck“. In diesem Jahr heißt es am 30. November im Haus der sozialen Dienste und wieder zur Jazzmeile: „Gans oder gar nicht“. Die Titel aus der Feder der, mit dem German Jazz Award 2011 ausgezeichneten Sängerin, wurden im vergangenen Jahr auf ihrem Album „Ne Prise Zimt“ veröffentlicht. Hier adaptierte sie (mit der HR-BigBand) zudem Weihnachtsklassiker in ihrem ganz eigenen Stil aus Jazz, Pop und Chanson.

    Nun steht Pe Werner nach einer erfolgreichen ersten Begegnung wieder die Nerly BigBand in Erfurt zur Seite. Zusammen resümieren sie über die Pannen vergangener Weihnachtsfeste, Geschenkideen, die in die Hose gingen und wie man es bei all dem Trubel doch noch schaffen kann, besinnlich zu werden.

    Text: Anne Martin

    Vocalquartett

    Vocalquartett

    Das seit 2008 jährlich stattfindende Weihnachtskonzert mit dem Vocalquartett ist einer der  musikalischen Höhepunkte der 14-tägig spielenden NERLY BIGBAND. Wenn sich Kerstin Radtke, Jorita Solf, Oliver Debus und Frank Sauerbrey stimmlich in berührenden Konzerten vereinen und die Ohren verwöhnen ist für jede Gefühlslage etwas dabei. Sie sind schon als Solisten Stammgäste der Band und präsentieren mit ihrem Sound die ganze Bandbreite der Stile und Richtungen. Da bleibt bei den mitreißenden Rhythmen kein Bein ruhig. Im vokalen Ensemble präsentieren sie Jazzklassiker und Popsongs im Stil von „New York Voices“, „Manhattan Transfer“ und „Take Six“. Diese Mischung aus zartem A-capella-Klang und kraftvollem Big Band Sound geht unter die Haut und stimmt Jung und Alt auf die schönste Zeit des Jahres ein.

    Text: Katharina Bucklitsch

    Franky Karlson

    Franky Karlson

    Franky Karlson studierte Schulmusik mit Schwerpunktfach Jazzgesang an der "HfM Franz Liszt" in Weimar. Er belegte Meisterkurse u.a. bei Judy Niemack. Als Sänger blickt er auf mittlerweile fast 20 Jahre Bühnenerfahrung zurück, in denen er mit verschiedensten Bands Deutschland bereiste, live im Fernsehen auftrat und u.a. im Tonstudio von "Silly" zusammen mit Uwe Hassbecker und Ritchie Barton aufnahm. Mit seiner Band "Gents of Jazz" (seit 2011), verschiedenen Bigbands aus dem mitteldeutschen Raum und der Funk-Formation "Funky Dumb Stuff" bringt er als Leadsänger Songs unterschiedlichster Genres, angefangen von Klassikern des Jazz, über Funk und Soul bis hin zu den All-Time-Favourites des Pop, zu Gehör.
    Jorita Solf

    Jorita Solf

    studierte Gesang im Hauptfach Jazz an der Hochschule für Musik in Weimar. Sie arbeitete in verschiedenen Bands und Jazz-Formationen. 2002 gründete Jorita die Band PRINCESS JO. Neben eigenen Konzertreihen, "acoustic sommer" und "Kamingeflüster", ist sie eine gefragte Studio-Sängerin. Eigenkompositionen wie "Boot auf dem Meer" für die JOSÉ-CARRERAS-GALA, "Keine halben Sachen", "Adam" oder "Schneekönigin" hatten großen Erfolg. Gastauftritte hatte sie u.a. mit PETER MAFFAY, JOSÉ CARRERAS und CECILIA BARTOLI.
    Coni Schönherr

    Coni Schönherr

    Coni Schönherr ist studierte Trompeterin, Musik- und Konzertpädagogin. Schon seit ihrer Kindheit träumte sie davon, als Sängerin und Schauspielerin auf der Bühne zu stehen. Viele Jahre vergingen, bis sie irgendwann entdeckte, dass sie mit einer sehr tiefen Stimme singen kann. Dann kam die erste Begegnung mit Hildegard Knef, der großen Multi-Künstlerin. - Bestimmt war es kein Zufall, dass sie mitten in irgendeiner Nacht beim Zappen auf den ultimativen spannenden und berührenden Knef-Film „A woman and a half“ stieß, in dem auch der Trompeter Till Brönner eine Rolle spielt... Seither beschäftigt sie sich mit dem Leben der Knef und der Interpretation ihrer tiefgründig-flapsigen Lieder. Coni Schönherr ist singendes und trompetendes Mitglied der Band „Par-ci, par-lá“.

    Die Stammbesetzung

    Bernhard Wundrak - leader/ts/flute, Robert Fränzel - as/flute, Holger Arndt - as/clar, Jörg Möller - ts,
    Jens Kaiser - barisax/clar, Sven Viertel - tp, Detlef Werther - tp, Thomas Syrek - tp, Dominik Lauterbach - tp,
    Roland Heinze - tp, Oliver Witzel - tb, Florian Winkel - tb, Holger Franz - tb, Ingo Schüler - tb,
    Hans-Peter Fechner - tb, Ralf "Zappa" Iben - piano, Carsten Degenhardt - guitar,
    Benjamin Langhammer - bass, Marcus Horn - drums, Gören Eggert - perc